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Freitag, 11. april 2008
Miley Cyrus gehört zu den größten Teenie-Stars Amerikas. In der Serie "Hannah Montana", die seit Ende 2007 auch auf Super RTL läuft, spielt die 15-Jährige die Schülerin Miley Stewart, die tagsüber ein normales Leben als Highschool-Teenager führt. Was jedoch nur ihre Familie und einige enge Freunde wissen: Miley führt ein Doppelleben. In Wirklichkeit ist sie die überaus erfolgreiche Sängerin Hannah Montana. Getarnt mit einer dunklen Lockenperücke erobert sie nachts weltweit die Bühnen und Herzen der Fans.

Schon von Anfang an war die Serie in den USA ein voller Erfolg. Inzwischen hatten etliche Stars, darunter Brooke Shields, Heather Locklear oder Dolly Parton einen Gastauftritt in der Disney Channel-Erfolgsserie. Nach einer Rolle in Tim Burtons "Big Fish" und einem kleinen Auftritt in "High School Musical 2" wurde Miley Cyrus so zum Superstar - nicht nur vor der Kamera sondern auch auf der Bühne. Kein Wunder, wurden ihr doch die musikalischen Gene schon in die Wiege gelegt. Ihr Vater ist der Countrysänger Billy Ray Cyrus, der auch in der Serie ihren Vater spielt. Inzwischen verkaufen sich nicht nur die DVDs von "Hannah Montana" besonders gut, sondern eben auch die beiden Soundtracks, auf denen Miley Cyrus zu hören ist. So könnte der Sitcom-Star zur nächsten Britney Spears werden.....

Für den Konzert-Film "Hannah Montana/Miley Cyrus - Best Of Both Worlds Concert" schlüpft Miley Cyrus auf der
Bühne sowohl in ihre Serienrolle Hannah Montana, spielt aber auch ihre eigenen Songs. In einer gekonnten Mischung aus Musik und Schauspiel hat sie Regisseur Bruce Hendricks bei dem Konzert mit einer speziellen 3D-Kamera beobachtet. So zeigt der Film nicht nur die perfekt gestylte Show auf der Bühne, sondern wirft auch einen Blick dahinter. Bei dem Konzert wird sie von der Teenie-Band Jonas Brothers begleitet, mit der sie ihre letzte Tour im vergangenen Jahr bestritt.

USA 2008 - Regie: Bruce Hendricks - Darsteller: (Mitwirkende) Miley Cyrus, Joe Jonas, Kevin Jonas - FSK: ohne Altersbeschränkung, Verleih: Disney
von Jane veröffentlicht in: Kino & TV
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Sonntag, 6. april 2008
So gern ihr euren besten Freund oder eure liebste Freundin auch habt, in manchen Momenten findet ihr sie oder ihn einfach unmöglich? Ständig schmatzt er oder sie beim Essen, redet dazwischen oder behandelt eure anderen Freunde wie Luft? Streit- und Nervpunkte gibt es nicht nur in jeder guten Freundschaft, sondern auch in der Familie, im Sportverein oder in der Schule.

Zwar ist es nicht immer nötig, alles gleich anzusprechen, doch wer ein dauerhaftes Problem mit einer Person hat, kommt um ein klärendes Gespräch nicht herum. Wie ihr es schafft, Kritik fair zu äußern, ohne andere zu verletzen, weiß die Techniker Krankenkasse.

Nicht "bunkern"
Seit Wochen kommt Lisas Freundin Tine zu jeder Verabredung zu spät. Da sie nicht als spießige Spielverderberin dastehen will, schluckt Lisa ihren Ärger jedes Mal herunter und sagt nichts. Doch als sie an diesem Freitag sogar die Kinovorstellung wegen Tines Unpünktlichkeit verpassen, platzt ihr der Kragen: "Weißt du was, wenn du es noch nicht einmal nötig hast, rechtzeitig zu unseren Verabredungen zu kommen, kannst du mir in Zukunft ganz gestohlen bleiben!"

Da sich Lisa bereits seit Wochen über Tine ärgert, ist sie in ihrer Wut viel zu hart zu ihr. Eigentlich wollte sie ihr ja nur sagen, dass sie sich durch Tines Verhalten verletzt fühlt, und nicht gleich die ganze Freundschaft kündigen. Um zu verhindern, dass sich negative Gefühle aufstauen, solltet ihr Probleme so schnell wie möglich offen ansprechen. Meist lassen sie sich so viel leichter aus der Welt schaffen, ohne dass sie zu einer "existenziellen" Bedrohung für eine Freundschaft werden.

Sachlich bleiben
Flo ärgert sich über seinen Kumpel Mark, der sich oft Computerspiele von ihm ausleiht, ohne sie ihm anschließend wieder zurückzugeben. Als Mark ihn nun um seine neueste Errungenschaft bittet, motzt Flo los: "Du verstehst die meisten Spiele doch sowieso nicht und außerdem bist du immer total verbissen und schlecht drauf, wenn du mal verlierst."

Anstatt Mark zu erklären, dass er lange für seine Spiele gespart hat und sie gerne wieder hätte, versucht Flo, seinen Freund auch zu verärgern. Leider haben die Dinge, die er anspricht, überhaupt nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun. Für Mark wird es so ziemlich schwer, seinen Fehler zuzugeben, da er das Gefühl hat, sich verteidigen zu müssen. Um ihm eine Chance zu geben sein Gesicht zu wahren, sollte Flo sachlich ansprechen, was ihn ärgert, und nicht auf Nebenschauplätze ausweichen.

Konkrete Ich-Botschaften
Nina und ihr Freund Jan sind bei ihrer besten Freundin eingeladen. Während Nina sich bemüht die beiden miteinander ins Gespräch zu bringen, sagt Jan den ganzen Abend kaum ein Wort und zieht ein missmutiges Gesicht. Nina ist enttäuscht, weil sie sich auf diesen Abend sehr gefreut hatte. Als die beiden nach Hause gehen, platzt es aus ihr heraus: "Ständig vermiest Du anderen die Laune und gibst dir nie Mühe, auch einmal meine Freunde kennen zu lernen. Außerdem verbreitest du sowieso seit Tagen schlechte Stimmung und hast immer etwas zu meckern."

Allgemeine Formulierungen wie "ständig", "nie" oder "immer" wecken beim Gegenüber leider schnell den Eindruck, es dem anderen ohnehin nicht recht machen zu können. Solche pauschalen Vorwürfe rufen oft eher eine trotzige Reaktion hervor, da sie sich scheinbar gegen die Persönlichkeit richten und nicht gegen ein konkretes Verhalten. Anstatt "Ständig vermiest Du mir die Laune" wäre es geschickter von Nina, Jan zu erklären, wie sie sich im Verlaufe des Abends gefühlt hat. Dabei ist es wichtig, die eigenen Gefühle zu formulieren. "Es hat mich ziemlich traurig gemacht, dass Du heute so wenig gesagt hat, da ich gehofft hatte, ihr lernt euch etwas besser kennen" wäre für Jan vermutlich wesentlich verständlicher.

Nicht alles ist schlecht
Moritz und Karla besuchen gemeinsam die Trommel-AG und sind schon seit Jahren miteinander befreundet. In letzter Zeit fällt Moritz öfter auf, dass Karla sich gerne in den Mittelpunkt spielt und kaum noch zuhört, wenn es um seine Probleme geht. Als sie nachmittags beim Trommeln wieder einmal bestimmen will, pflaumt er sie vor versammelter Mannschaft an: "Sag mal, merkst du eigentlich gar nicht, dass wir total genervt von dir sind? Es geht schließlich nicht immer um dich!"

Kritik einzustecken ist für jeden schwer. Wer aber noch vor den Augen Dritter angegriffen wird, hat doppelt zu kämpfen. Um Karla nicht vor allen bloßzustellen, hätte Moritz lieber eine ruhige Minute abwarten und mit ihr unter vier Augen sprechen sollen. Um ein solches Gespräch etwas zu entschärfen, hilft es, Verständnis oder sogar Lob zu äußern, damit der oder die Kritisierte nicht sofort das Gefühl hat, sich verteidigen zu müssen.

Moritz´ Kritik hätte dann beispielsweise so klingen können: "Ich mag es an Dir, dass Du immer mit ganzem Herzen bei einer Sache bist. In der Trommel-AG habe ich allerdings den Eindruck, dass du unser Ziel etwas aus den Augen verlierst. Außerdem würde ich mit dir gerne einmal wieder über meine Probleme sprechen, mir fehlt dein Rat."

von Jane veröffentlicht in: Sonstiges
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Samstag, 5. april 2008
Gesunder Schlaf hilft beim Abnehmen. Allerdings kommt es auf das richtige Maß an. Wer zu viel oder zu wenig schläft, nimmt dagegen eher zu, haben kanadische Forscher um Jean-Philippe Chaput von der Laval-Universität in dem Fachmagazin "Journal Sleep" veröffentlicht. Sie hatten sechs Jahre lang die Schlafzeit und das Gewicht von 276 Erwachsenen beobachtet.

Das Ergebnis: Wer sich nur fünf bis sechs Stunden Nachtruhe gönnt, nimmt im Schnitt zwei Kilogramm mehr zu als Personen, die täglich sieben bis acht Stunden schlafen. Langschläfer (neun bis zehn Stunden) legten 1,6 Kilogramm mehr zu als Normalschläfer. Die Wissenschaftler empfehlen deshalb, stets zur selben Zeit ins Bett zu gehen. Das Schlafzimmer sollte während der Schlafphasen dunkel und kühl gehalten werden.
von Jane veröffentlicht in: Gesundheit & Wellness
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Freitag, 4. april 2008
Frühgeborene haben weniger Nachkommen. Das haben amerikanische Wissenschaftler von der Duke-Universität in Durham herausgefunden. Für ihre Studie werteten Geeta Swamy und ihre Kollegen die Daten von über einer Million Geburten in Norwegen aus. Darunter kamen etwa 60.000 Kinder vor der 37. Schwangerschaftswoche oder noch früher auf die Welt. Mediziner schätzen, dass viele Frühgeborene bleibende Beeinträchtigungen und Behinderungen davontragen. Bei Geburten nach 31 Wochen sind das etwa 30 Prozent.

Bei der Auswertung der Anzahl der Nachkommen fiel den Forschern auf, dass Frühgeborene selbst weniger Kinder bekommen. Je kürzer ein Individuum im Mutterleib heranreift, desto weniger Nachkommen hat es später, so die Forscher in der Fachzeitschrift
"JAMA". Bei frühgeborenen Frauen ist das Risiko selbst wieder frühgeborene Kinder zu bekommen doppelt so hoch wie bei nach normaler Schwangerschaft geborenen Frauen. Ihre Auswertungen wollen die Forscher nutzen, um die Therapie der negativen Begleiterscheinungen von Frühgeburten zu verbessern.

von Jane veröffentlicht in: Sonstiges
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Mittwoch, 2. april 2008
Wer sich gerne eine CD mehr leisten oder kleine Extrawünsche bezahlen will, muss sich etwas einfallen lassen. Denn nicht nur der Traum vom Mountainbike oder einer neuen Gitarre lässt sich oft nicht vom Taschengeld allein bezahlen. Für viele Schüler bietet ein Nebenjob die Möglichkeit, die finanzielle Lage ein wenig aufzubessern und außerdem wichtige Erfahrungen für das Berufsleben zu sammeln.

Doch bevor ihr loslegt, solltet ihr erst einige grundsätzliche Fragen klären: Wozu wollt ihr euer selbstverdientes Geld verwenden? Wie lässt sich ein Job am besten mit der Schule vereinbaren und welche Tätigkeiten sind überhaupt geeignet? Die Techniker Krankenkasse gibt euch Tipps.

Hauptberuflich Schüler bleiben
Vergesst nicht, dass euer "Beruf" trotz Nebenjob immer noch Schüler ist – und deshalb auch an erster Stelle steht. Ein Job sollte auf keinen Fall so anstrengend sein, dass ihr euch in der Schule nicht mehr konzentrieren könnt, weil ihr unausgeschlafen, körperlich oder psychisch ausgelaugt seid. Selbst das Gesetz legt fest, dass ein Job weder die Gesundheit eines Jugendlichen gefährden oder ihn am Schulbesuch hindern darf, noch sollte er euch so sehr belasten, dass eure Aufmerksamkeit in der Schule darunter leidet.

Redet unbedingt mit euren Eltern über eure Pläne und überlegt gemeinsam, ob und wie sich ein Nebenjob mit euren schulischen Pflichten vereinbaren lässt. Auch sollte eure Arbeit nicht so zeitintensiv sein, dass ihr eure Freunde oder Familie vernachlässigt oder Stress mit ihnen bekommt. Besonders, wenn eure Noten ohnehin nicht besonders rosig ausschauen, benötigt ihr eure Freizeit, um den Unterrichtsstoff zu wiederholen – für einen Job bleibt dann meist keine Zeit mehr. Vielleicht solltet ihr in einem solchen Fall lieber einmal über einen Ferienjob nachdenken.

Zielgerichtet vorgehen
Spart ihr auf eine teure Anschaffung oder vielleicht eine Reise, benötigt ihr vermutlich einen größeren Geldbetrag. Für solche Zwecke eignet sich ein Ferienjob – diese sind meist besser bezahlt und ihr habt die Möglichkeit, mehrere Wochen am Stück zu arbeiten. Wer öfter einmal Geld für kleine Wünsche übrig haben will, sollte dagegen lieber regelmäßig Zeit in einen Job investieren, dem er oder sie neben der Schule nachgehen kann, wie beispielsweise Zeitungen austragen oder Babysitten.

Möchtet ihr in ein bestimmtes Berufsfeld hineinschnuppern und in ganz bestimmten Bereichen Erfahrungen sammeln, wie beispielsweise in der Betreuung von Behinderten oder im Umgang mit Tieren? Dann bewerbt euch ganz gezielt bei passenden Arbeitgebern. Meist bekommt ihr in solchen Jobs zwar weniger Geld als in einer Fabrik am Fließband, dafür lernt ihr jedoch wichtige Abläufe kennen, die euch für eure persönliche und berufliche Zukunft weiterhelfen.

Einen geeigneten Job finden
Seid ihr euch im Klaren darüber, wie viel Zeit und Energie ihr investieren könnt, kann die Jobsuche beginnen. Aushilfstätigkeiten oder Minijobs werden im Kleinanzeigenteil von Tageszeitungen oder Wochenblättern angeboten, doch auch im Supermarkt um die Ecke oder in der Stadtbücherei findet ihr häufig Aushänge.

Um die Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen, ist euer Einfallsreichtum gefragt: Vielleicht habt ihr ja schon eine konkrete Vorstellung, wo ihr gerne arbeiten würdet oder kennt jemanden in einem Betrieb? Ganz nach dem Motto "Selbst ist der Mann oder die Frau" solltet ihr die Initiative ergreifen und dort persönlich vorstellig werden. Auch Bekannte eurer Eltern, der örtliche Sportverein, Geschäfte und Firmen sind gute Adressen, um nach einer Beschäftigung zu fragen oder Aushänge zu machen. Natürlich fällt dieser Schritt nicht jedem ganz leicht, mit etwas Übung wird es jedoch einfacher und euer Selbstbewusstsein größer.

Und was sagt das Gesetz dazu?
Wie alt ihr sein müsst und welche Bedingungen euer Nebenjob erfüllen muss, regelt das Jugendarbeitsschutzgesetz. So muss ein Schüler mindestens 13 Jahre alt und seine Eltern mit der Tätigkeit einverstanden sein. Zwischen dem 13. und 14. Lebensjahr dürft ihr maximal zwei Stunden täglich, nicht vor oder während der Schulzeit, nicht am Wochenende oder an Feiertagen und nicht nach 18 Uhr arbeiten. Zwischen dem 15. und dem 18. Lebensjahr geltet ihr vor dem Gesetz zwar als Jugendliche, wenn ihr noch schulpflichtig seid, müsst ihr euch dennoch an dieselben Regelungen halten wie 13- bis 14-Jährige. Allerdings dürft ihr während der Schulferien für bis zu vier Wochen im Jahr jobben.

Wer nicht mehr vollzeitschulpflichtig ist, darf bis zu acht Stunden am Tag arbeiten, maximal 40 Stunden in der Woche zwischen 6 Uhr morgens und 20 Uhr abends. Seid ihr bereits 16 Jahre alt, dürft ihr in einer Gaststätte sogar bis um 22 Uhr arbeiten, ebenso in mehrschichtigen Betrieben. Samstage und Sonntage sind weiterhin tabu. Eure Tätigkeiten dürfen außerdem nicht zu anstrengend oder mit besonderen Unfallgefahren verbunden sein. Weiter dürft ihr nicht mit giftigen und reizenden Stoffen in Berührung kommen, sofern dies nicht für eine Ausbildung nötig ist.

Arbeit ja, Ausbeutung nein
Oft sind Schülerjobs nicht besonders gut bezahlt - über den Tisch ziehen und ausnutzen lassen braucht ihr euch jedoch nicht. Erkundigt euch vorher über übliche Bezahlungen und verhandelt ruhig, wenn euch ein Angebot allzu niedrig erscheint. Wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr mit euren Aufgaben inhaltlich oder zeitlich überfordert seid, dürft ihr das auf jeden Fall sagen und notfalls auch kündigen. Sprecht unbedingt auch mit euren Eltern, damit sie euch gegenüber euren Arbeitgebern den Rücken stärken und notfalls einschreiten können.
von Jane veröffentlicht in: Schule & Karriere
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