Aids bald geheilt?
Die Chancen auf den endgültigen Durchbruch in der Aidstherapie stehen angeblich so gut wie nie. Davon ist zumindest Hans Jäger, der Leiter der 12. Münchner
Aids-Tage überzeugt. Zu Beginn der Tagung am 14. März sagte der Mediziner, dass es inzwischen neue Medikamentengruppen gebe, die erfolgsversprechend seien. Noch sei Heilung zwar Zukunftsmusik,
aber es spreche viel dafür, dass es klappen könne, so der Internist.
So gibt es seit Beginn des Jahres erstmals eine komplette HIV-Therapie in einer einzigen Tablette. Durch die Kombination von drei Wirkstoffen ist es im Idealfall möglich, dass die Virusvermehrung
unter die Nachweisgrenze sinkt. Zu Beginn der Pandemie bestand eine HIV-Therapie manchmal aus mehr als 20 Kapseln und Tabletten, die dreimal am Tag unter Berücksichtigung unterschiedlicher
Nahrungsvorschriften eingenommen werden mussten.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) warnte angesichts der Behandlungserfolge vor einem Nachlassen der Prävention. Noch immer bleibe Safer Sex, also vor allem der Einsatz von
Kondomen, die tragende Säule innerhalb der gesamten Aids-Präventionsstrategie, betonte BZgA-Direktorin Elisabeth Pott in Köln.
von Jane
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TK bezahlt Impfung gegen Rotaviren
Rotaviren sind die häufigste Ursache von Magen-Darm-Infektionen bei Säuglingen. Inzwischen gibt es zwei Impfstoffe, die das in den
allermeisten Fällen verhindern. Die Techniker Krankenkasse (TK) übernimmt ab sofort die Kosten für diese Schluckimpfung, die ab dem Alter von sechs Wochen möglich ist. Die Impfung besteht - je
nach Impfstoff – aus zwei oder drei Einzeldosen und muss zwischen der 24. und der 26. Lebenswoche abgeschlossen werden, da die Impfstoffe nur bis zu diesem Alter zugelassen sind. Die
Immunisierung soll zwei bis drei Jahre anhalten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Rotavirus-Impfung bisher zwar nicht in ihre Empfehlungsliste aufgenommen, sagt aber, dass Säuglinge,
die zum Beispiel in Kindertagesstätten versorgt werden, von der Impfung profitieren könnten.
Professor Dr. med. Hannsjörg W. Seyberth, Experte bei der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, rät: "Eltern sollten sich in jedem Fall vom Kinderarzt beraten lassen, der die
individuelle soziale und gesundheitliche Situation am besten beurteilen kann. Sie sollten Nutzen und Risiko abwägen und gemeinsam mit dem Arzt entscheiden, ob eine Impfung individuell sinnvoll
ist." Zu den Nebenwirkungen, die von den beiden Herstellern als "sehr häufig" oder "häufig" klassifiziert werden, gehören zum Beispiel Durchfall, Erbrechen, Blähungen, Bauchschmerzen, Fieber oder
Infektionen der oberen Atemwege.
Da die Rotavirus-Schluckimpfung noch keine reguläre Kassenleistung ist, kann sie in den Arztpraxen nicht über die Krankenversicherungskarte abgerechnet werden. Die Eltern bekommen ein
Privatrezept für den Impfstoff, den sie in der Apotheke zunächst selbst bezahlen müssen. Die Kosten werden aber zusammen mit der Rechnung des Arztes von der TK in voller Höhe erstattet.
www.tk-online.de
von Jane
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Du bist was du isst - oft gehört und auch wahr. Denn wahre schönheit kommt von innen.
Hier ein paar Schönmacher:
Erdbeeren: Erdbeeren machen die Haut straffer.
Möhren, Spinat, Melonen und Kürbissen: Sonnenschutz nach dem Sonnenbad.
Tomaten: Hautschutz für die Haut, es stoppt schädlings Substanzen (z.b Nikotin).
Kräuter: Klares Hautbild wirken: Basilikum, Thymian, Salbei und Petersilie
Ess am besten jeden Tag etwas Obst und Gemüse. Sie werden sich sicherlich bald besser fühlen und auch reine strahlende haut haben.
von Jane
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