Viele Leute sind Abergläubisch, aber was hat es mit dem Aberglaube auf sich ? Stimmt es Wirklich, wenn man z.B unter einer Leiter geht, hat mach pech, dass
Freitag der 13th ein Pechtag ist oder wenn man ein vier Blättriges Kleeblatt findet hat man Glück ? Wir sind der sache auf dem Grund gegangen und haben einiges herrausgefunden.
Der Begriff Aberglaube taucht in der christlichen Religion am Ende des Mittelalters auf.
Die Bekehrung der Heiden war in Europa zwar abgeschlossen, doch die lokalen
Volksglauben lebten in gewissen Grenzen weiter. Zauber, Amulette, Böser Blick,
heilige Bäume und heilige Haine sollten die Christen nicht vom wahren Glauben abbringen.
Aberglaube entsteht auch durch die falsche Zuordnung von Ursache und Wirkung.
Heutzutage finden sich scheinbar nur noch Reste von Aberglauben unbekannter Herkunft im europäischen Kulturkreis, wie etwa der Glaube, dass schwarze Katzen beim
Vorübergehen aus einer bestimmten Richtung Pech bringen, oder dass es unvorteilhaft für das Lebensglück ist, unter einer Leiter hindurch zu gehen. Gleichzeitig vermittelt ein
vierblättriges Kleeblatt Glück (evtl. allein nur es gefunden zu haben), genauso wie sich der Ruß eines Schornsteinfegers zum persönlichen Glück wendet.
Aber heute noch ist der Aberglaube weit verbteitet, in Deutschland sind 51 % Abergläubisch, darunter mehr Frauen (62
Prozent) als Männer (38 Prozent).
Ebenfalls in der Gegenwart weit verbreitet sind pseudowissenschaftliche Theorien der Esoterik wie etwa der Glaube an Horoskope, Zahlenmystik oder so genannte
Mondkalender. Auch Verschwörungstheorien sind eine besonders in der Moderne verbreitete Form des Aberglaubens.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Aberglaube
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